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Neuigkeiten

Autor: Herr Feldmann
Artikel vom 23.09.2020

Hygieneplan der Grundschule Vellberg

Regelbetrieb an der Grundschule unter Pandemiebedingungen

Der Hygieneplan der Grundschule Vellberg stützt sich auf die

„Verordnung des Kultusministeriums über den Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen (Corona-Verordnung Schule - Corona VO Schule) vom 31. August 2020.

 Die Kinder wurden mehrfach in die Hygieneregeln, die auch optisch in der Schule aushängen eingewiesen. Eine Abstands- oder Maskenpflicht zu und zwischen den Kindern in der Grundschule besteht nicht.

  • Erwachsene Personen halten zueinander einen Abstand von 1,5m. Wo es schwierig ist, gilt Maskenpflicht, z.B. bei Elternabenden, Konferenzen oder im Lehrerzimmer.
  • Die Kinder waschen sich zu Beginn des Schultags die Hände oder desinfizieren sie.
  • Ebenso waschen bzw. desinfizieren sich die Hände vor dem Vesper und nach der großen Pause.
  • Hände werden auch vor und nach dem Sportunterricht gewaschen bzw. desinfiziert.
  • Das Einbahnstraßenprinzip hat nach wie vor seine Gültigkeit. Unten im Schulhof ist der Eingang und oben gehen die Kinder aus dem Schulgebäude. Die Trennlinie auf dem hinteren Gang, sorgt dafür, dass sich die Kinder nicht frontal begegnen.
  • Maskenpflicht herrscht im öffentlichen Bus auf der Hin- und Rückfahrt.
  • Ein Lehrerwechsel in den Klassen ist auf das notwendige Minimum reduziert worden.
  • Die Klassenzimmer werden vor, während (je nach Temperatur im Winter) und nach dem Unterricht durch Stoßlüften mit Frischluft versorgt.
  • Die Auflage zur Kohorten Bildung fordert ein, dass Kinder einer Klassenstufe beisammen sein müssen. Eine weitere Mischung zwischen Schülern ist nur im Notfall erlaubt. Das wird bei der Organisation der Pausenbegehung dahingehend berücksichtigt, dass jeweils die Klassen 3 und 4 zuerst für 15 Minuten in den durch ein Flatterband getrennten Schulhof gehen dürfen, während die Klassen 1 und 2 für 15 Minuten vespern. Dann erfolgt der Wechsel.  Auf Pausenhof wird die Trennung streng kontrolliert.
  • Ausnahmen sind wie folgt bei uns erlaubt: In der Kernzeitbetreuung und in der AWO-Schülerhilfe werden die Klassen 1 und 2 zu einer festen Gruppe, die Klassen 3 und 4 ebenfalls zu einer festen Gruppe zusammengefasst. Beide befinden sich in getrennten Räumen.
  • An den offenen Toilettentüren werden Schüler daran erinnert, dass sie nur einzeln, im Notfall zu zweit den Toilettenraum betreten dürfen. Ein Wendeschild unterstützt die Übersicht.
  • Die Kohorten Bildung wird auch an der Bushaltestelle umgesetzt. Dort sind Ziffern auf den Boden gesprüht, die den Kinder Orientierung bei der Aufstellung geben. Naht der Bus, werden die Masken aufgesetzt und die Kinder geordnet in den Bus geführt.
  • Die Möbel (Tische und Stühle) und Gegenstände, die häufig angefasst werden, werden täglich mit einem Tensid haltigen Reinigungsmittel gesäubert.
  • Der Trinkbrunnen wird nach der langen Standzeit auf die bakterielle Unversehrtheit des Wassers und des Innenlebens des Wasserspenders untersucht. Eine Anfrage von mir beim Gesundheitsamt bestätigte, dass Corona nicht über Lebensmittel übertragen wird. Die Qualität unseres Wasserspenders wurde in diesem Zuge als herausragend bestätigt.
  • Singen im Klassenzimmer ist wieder zulässig, wenn Abstand von 2 Metern und eine intensive Lüftung (offene Fenster oder im Freien) durchgeführt wird. Der Schulchor findet allerdings nicht statt.
  • Die Mitwirkung von außerschulischen Personen (Jugendbegleiter für Lese- und Sprachförderung) sind von mir erlaubt, da sie eine Maske tragen oder hinter einer Schutzwand aus Plexiglas sitzen. Die Förderung des Kindes ist den Familien freigestellt.
  • Das Kohorten Prinzip gilt auch bei der Mittagessensausgabe. Den Klassenstufen werden feste Tischgruppen zugeordnet. Bei einem Schichtbetrieb, werden die Tische zwischen dem Wechsel gereinigt und der Raum gelüftet.